Ein Tafelspitz ist ein Tafelspitz, ein Wiener Schnitzel ein Wiener Schnitzel.
Was simpel klingt, ist eines der großen Geheimnisse der Wiener Küche: einfache, klare, unverfälschte Gerichte, die schmecken, wie sie schmecken sollen.

Ein anderes Geheimnis: seit jeher ist die Wiener Küche – die einzige übrigens, die nach einer Stadt benannt ist – vielfältig und offen für Einflüsse anderer Länder und Regionen.
Rezepte der Kronländer Böhmen und Ungarn wurden in Österreichs Küchen ebenso heimisch wie die Melanzani, die Biskotte oder die Bouillon, Zutaten und Gerichte der italienischen und der französischen Küche. Originäres erhalten, neues zulassen, Tradition und Weltoffenheit, diesen beiden Geheimnissen der Wiener Küche, fühlt sich der Pfarrwirt verpflichtet. Dass alle Gerichte mit frischen und natürlichen Zutaten zubereitet werden, dass auf Fleisch aus Massentierhaltung verzichtet wird, muss nicht extra betont werden.

Muss nicht, macht aber trotzdem ein gutes Gefühl.

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